Städte

 

Česká Kamenice – historische Stadt des Jahres 2005

– ein Juwel, das an der Schnittstelle von drei geschützten Landschaften liegt Zweifelsohne eines der malerischsten Städtchen im Norden Tschechiens mit ungefähr 5.700 Einwohnern. Es entstand am Ende des 13. Jahrhunderts an einem Ort, an dem der böhmische Handelsweg an den Nürnberger Handelsweg anknüpfte. Das heutige Česká Kamenice ist dank seiner individuellen Schönheit, einer großen Zahl kultureller Denkmäler, aber auch durch die günst... mehr >

Jindřichův Hradec – historische Stadt des Jahres 2007

Jindřichův Hradec, eine Stadt reich an Geschichte, liegt in einer Landschaft, die sich aus den Fischweihern der Wittingauer Pfanne („Třeboňská pánev“) zu den Křemešnická Höhen und dem Böhmischen Kanada („Česká Kanada“) erhebt. Sie wurde an dem alten Pfad zwischen Prag und Wien in der Nähe der Grenze mit Österreich gegründet. Nach einem Schriftstück eines Landesbefehlshabers existiert sie seit dem Jahr 1293 als Stadt. In der Gegenwart ... mehr >

Kadaň – historische Stadt des Jahres 1995

Die Königsstadt Kadaň gewann den Status der freien Königsstadt um das Jahr 1259. Seine Blütezeit verzeichnete Kadaň unter der Regierung von Kaiser Karl IV., der der Stadt viele Privilegien erteilte. Das heutige Antlitz des historischen Stadtkerns verziert eine ungewöhnliche Menge an wunderbaren Stadthäusern, kirchlichen Bauten und Resten der mittelalterlichen Festung. Nicht umsonst ist der historische Teil von Kadaň seit 1978 städtisc... mehr >

Klášterec nad Ohří – historische Stadt des Jahres 1998

Die Stadt Klášterec nad Ohří liegt im Tal des Flusses Eger zwischen dem Duppauer Gebirge („Doupovské hory“) und dem Erzgebirge („Krušné hory“). Im Jahr 1792 entstand hier die drittälteste Porzellanfabrik in Tschechien, das Thun’sche Porzellan wird bis heute hier produziert. Im Jahr 1883 wurde hier die Quelle Evženie entdeckt, was ein Badeareal entstehen lies, das nun erneuert wurde. Die Stadt wird geprägt von einem vierflügeligen, neug... mehr >

Kutná Hora – historische Stadt des Jahres 1999

… gehört zu den historisch bedeutendsten Städten in der Tschechischen Republik, zu Recht wird sie als Schatztruhe und Juwel des Landes geschätzt. Ihre Geschichte fing Sie im frühen Mittelalter zu schreiben an, mit dem Silberabbau wuchs die Bedeutung. Im Jahre 1995 wurden der historische Stadtkern, der St.Barbara-Dom und die Kathedrale Mariä Himmelfahrt im Stadtteil Sedlec in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Praktische I... mehr >

Litomyšl – historische Stadt des Jahres 2000

Litomyšl ist eine Stadt mit tausendjähriger Geschichte. Die herausragendste Sehenswürdigkeit der Stadt ist das Renaissance-Schloss, ein UNESCO-Welterbe. Der Stadt kommt auch als Geburtsort von Bedřich Smetana Bedeutung zu, an dessen Name alljährlich ein Opernfestival erinnert. Auf dem 500m langen, von Arkadengängen eingesäumten Platz lassen sich das gotische Rathaus und eine Reihe von Renaissance- und Barock-Häusern auffinden. Eine weit... mehr >

Nový Jičín – historische Stadt des Jahres 2001

Eine malerische und von Geschichte durchdrungene Stadt, die in der Hügellandschaft der Unteren Beskyden liegt. Das Zentrum bildet ein Platz von unregelmäßiger Form und Arkadengängen zu allen vier Seiten. Das Schloss „Žerotínský zámek“ beherbergt eine ständige Ausstellung über die in der Stadt traditionsreiche Hut-Manufaktur. Kulturliebhaber kommen im Theater „Beskydské divadlo“ oder im Kino „Květen“ auf Ihre Kosten. Die Stadt bietet ei... mehr >

Polná – historische Stadt des Jahre 2006

In der altertümlichen Stadt Polná im Herzen der Region Vysočina (erste schriftliche Erwähnung 1242) leben heutzutage mehr als 5000 Einwohner. Der einstige Ruhm der Stadt spiegelt sich in einer Vielzahl historischer Sehenswürdigkeiten, über die die dominante Dekanatskirche Mariä Himmelfahrt, das der Gotik und Renaissance zuzuordnende Burgareal und das Schloss thronen. Die nostalgische und altertümliche Atmosphäre des Stadtzentrums, dess... mehr >

Prachatice – historische Stadt des Jahres 2002

Die Stadt erhielt sich bis heute sein Erscheinungsbild aus der Renaissance und wurde als Städtisches Denkmalgebiet ausgerufen. Die Perle der Renaissance am Goldenen Steig, eine Stadt, die seit je das Tor zum Böhmerwald („Šumava“) war, kann sich mit seinen reich geschmückten Fassaden der Bürgerhäuser und seinem geschlossenen Ring der Stadtbefestigung rühmen. Das ganze Jahr über lockt die Stadt Touristenschwärme an. Unwegdenkbar gehört z... mehr >

Spálené Poříčí – historische Stadt des Jahres 2003

- eine kleine Stadt in der Region Podbrdsko mit Denkmalzone. Erstmals erwähnt wurde sie im Jahre 1239. Im 14. Jahrhundert wurde ihre bis heute erhaltene Anordnung des Grundrisses erreicht, mit dem weitläufigen Platz, der Kirche, der Befestigung und der Aufteilung des Liegenschaftsgebietes in 24 Flurstücke. Eine größere Entwicklung der Stadt begann in der Renaissance-Zeit, als das Geschlecht der Vratislav von Mitrovice die Stadt besaß. ... mehr >

Svitavy – historische Stadt des Jahres 1994

Die Stadt an der Landesgrenze zwischen Böhmen und Mähren lockt mit der unnachahmlichen Atmosphäre seines historischen Kerns, der im Jahr 1994 vollständig saniert wurde. Die Stadt erhielt zwar im 19. Jahrhundert einen industriellen Charakter, aber es blieb die einzigartige Schönheit der klerikalen und bürgerlichen Architektur. Heute ist Svitavy Stadt der Kultur und des Sports, ein moderner und pulsierender Ort für ein aktives Verbringen... mehr >

Šternberk – historische Stadt des Jahres 2008

Willkommen in Šternberk, in einer modernen Stadt mit umfangreicher Geschichte, die mehr als 105 Jahre mit der Veranstaltung von internationalen Autorennen auf der bekannten Strecke Ecce Homo verbunden wird und in einer Stadt, die im Jahr 2011 Besuchern die einzigartige Ausstellung über die Zeit öffnen wird. Die Burg und die monumentale Kirche Mariä Verkündigung mit der Anlage des ehemaligen Augustinerklosters sind die bekanntesten Sehe... mehr >

Třeboň – historische Stadt des Jahres 1996

Eine Stadt umgeben von Fischteichen, die erste Erwähnung stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Seit dem Jahr 1365 ist hier die tschechische Bezeichnung anzutreffen, früher lediglich „Wittingau“. Die größte Blüte erreichte Třeboň im 16. und am Anfang des 17. Jahrhunderts unter Wilhelm und Peter Wok von Rosenberg. Nach dem Jahr 1611 kam das Geschlecht der Švamberkové, im Jahr 1660 wurden die Schwarzenberg Besitzer des Gutes von Třeb... mehr >